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11.03.2024 Oh, you are fat dog – obesity in dogs
Tier, Hund, Golden Retriever, Haustier

Ach du dicker Hund – Übergewicht beim Hund

Gerade über den kalten und oft auch verregneten Winter mögen wir doch oft nichts lieber, als es uns drinnen gemütlich zu machen und es langsam angehen zu lassen. Das ein oder andere Weihnachtsplätzchen extra gab es auch und kaum werden die Tage wieder etwas schöner und länger, folgt der Gang zur Waage und das böse Erwachen. So ungefähr geht es vielen Hunden ebenfalls, die sich im Zusammenleben mit uns Menschen hervorragend angepasst haben und sich immer sehr über eine extra große Portion Futter oder das ein oder andere zugesteckte Leckerli freuen. Aber auch hier folgt im Frühjahr nicht selten das böse Erwachen, wenn der geliebte Vierbeiner etwas aus der Form geraten zu sein scheint.

Die gesundheitlichen Folgen von Übergewicht sind hierbei nicht zu unterschätzen und dem Hund und seiner Gesundheit zuliebe, sollten Herrchen und Frauchen seinen überflüssigen Röllchen schnell den Kampf ansagen.

Doch woran erkenne ich, ob mein Hund Übergewicht hat?

Liegt ein Rassehund mit etwa 10% über seinem im Rassestandard angegebenen Idealgewicht, gilt er als übergewichtig. Sind es 20% oder sogar noch mehr, spricht man bereits von starkem Übergewicht.

Haben Sie einen Mischling daheim, bei dem die Elterntiere vielleicht auch noch unbekannt sind, lässt sich das Idealgewicht natürlich nicht an einem Rassestandard ablesen. Hier gibt es ebenfalls Möglichkeiten, auf die ich weiter unten noch einmal eingehe.

Manche Hunderassen sind genetisch besonders gefährdet, Übergewicht zu entwickeln. Dazu gehören unter anderem:

  • Beagle
  • Cocker Spaniel
  • Collie
  • Dackel
  • Golden Retriever
  • Labrador Retriever

Wenn Sie eine der genannten Rassen zuhause rumflitzen haben, sollten Sie hier das Gewicht besonders im Auge haben und regelmäßig gegenchecken. Natürlich entspricht auch jeder Hund nicht immer dem Standard. Abweichungen in der Körpergröße, besondere Auslastung im Sport, verbunden mit deutlich stärkerem Muskelaufbau etc. können das Gewicht beeinflussen, ohne ein Problem darzustellen. Hier gilt es immer das Gesamtbild im Auge zu haben.

Wenn Sie aber den Verdacht haben, gibt es einige Punkte die Sie als erstes selbst zuhause überprüfen können und diese Punkte sind für alle Hunde gleich. Vollkommen egal ob Rasse- oder Mischlingshund.

Betrachten Sie Ihren Hund einmal konsequent und ehrlich mit sich selbst, ohne die rosarote Brille (ja, wir wissen das ist schwer). Achten Sie auf folgende Details:

  • Ist der Schwanzansatz verdickt?
  • Ist die Taille schwer erkennbar?
  • Sieht der Rücken sehr breit aus?
  • Lassen sich die Rippen schwer bis vielleicht sogar gar nicht mehr ertasten?

 

Wenn Sie nun wenigstens eine dieser Fragen schonungslos ehrlich mit „Ja“ beantworten müssen, spricht dies mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit für ein bestehendes Gewichtsproblem.

Ist man sich dieser Tatsache einmal bewusst geworden, fällt einem ganz häufig beim drüber nachdenken auch auf, dass es vielleicht schon länger die ein oder andere kleine Verhaltensänderung gegeben hat. Übergewichtige Hund sind oft, je nach Grad der Speckröllchen, besonders müde und haben auch auf Spielen so gar keine Lust. Nur zu verständlich. Lassen sie sich doch mal zu einem Spiel mit uns herab, so sind sie oft auffallend früh vollkommen aus der Puste und fertig.

Vielleicht möchte ihr vierbeiniger Liebling neuerdings auch nicht mehr allein ins Auto einsteigen oder vermeidet es von selbst auf das Sofa zu springen? Oder haben Sie vielleicht den Eindruck er kommt beim Aufstehen nur langsam in die Gänge und sein Fell ist an der ein oder anderen Stelle vielleicht auch oft ungewöhnlich ungepflegt? Oft sind es die kleinen ersten Anzeichen, die wir aber noch geflissentlich übersehen.

Hat sich der Verdacht auf Übergewicht durch Ihre erste schonungslose Analyse erst einmal bestätigt, können Sie bei Bedarf noch den Tierarzt des Vertrauens mit hinzuziehen. Er kann Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen und hat sogar die Möglichkeit den BCS (Body Condition Score) zu ermitteln. Das ist sowas wie der BMI (Body Mass Index) für den Hund. Einen echten BMI für Hunde gibt es nicht. Dazu sind die unzähligen Hunderassen einfach zu vielfältig und unterschiedlich in ihrem Körperbau.

Der Body Condition Score (BCS)

Mit dem BCS wird die Körperform des Hundes bewertet. Ähnlich wie Sie es zu Anfang schon einmal selbst getan haben, nur noch etwas ausführlicher. Dabei handelt es sich um eine einfache Methode zur Schätzung des Körperfettanteils und zur Identifizierung der optimalen Körperkondition des Hundes- dabei aber unabhängig von Rasse oder Körpergewicht und damit auch sehr gut für Mischlinge geeignet, die sonst nicht mit dem Standard verglichen werden können.

Dafür wird der Hund einmal von oben und von der Seite her genau betrachtet.

Insgesamt gibt es 3 verschiedene Abstufungen beim Body Condition Score, welche wiederum in sich auch noch einmal abgestuft sind. Hier fasse ich die 3 Stufen allerdings einmal nur grob zusammen:

(Stark) untergewichtiger Hund

Einteilung von stark abgemagert – mager

  • Knochenvorsprünge im Becken-, Lenden-, Rippenbereich sind deutlich sichtbar.
  • Körperfett und Muskelmasse sind nicht erkennbar.
  • Die Rippen sind deutlich zu sehen und zu spüren.
  • Deutliche Taille und eingezogener Bauch
  • Von der Seite aus kann man die Anhebung der Bauchlinie vor dem Becken gut erkennen.

Hund mit normalem Gewicht

Einteilung von Schlank – normal

  • Von oben und der Seite betrachtet ist die Taille gut zu erkennen.
  • Der Hund verfügt über erkennbare Muskeln.
  • Die Rippen sind ertastbar und haben eine dünne Fettschicht.
  • Der Bauch ist eingezogen, bei der Ansicht von der Seite

Hund mit Übergewicht

Einteilung von etwas Dicklich – deutlich fettleibig

  • Die Taille ist nicht klar definiert oder sogar gar nicht mehr vorhanden
  • Im Lendenbereich und Schwanzansatz oder sogar am Hals und den Gliedmaßen zeigen sich Fettpolster
  • Die Rippen sind nur schwer oder nur noch mit starkem Druck unter der Fettablagerung zu ertasten
  • Am Brustkorb, der Wirbelsäule, dem Hals und Schwanzansatz sind deutliche Fettpolster zu erkennen.
  • Der Hund hat, von oben betrachtet, eine ovale Form.
  • Offensichtliche Ausdehnung des Bauchs

Was sind die gesundheitlichen Folgen von Übergewicht?

Übergewicht oder sogar Fettleibigkeit bei Hunden ist nicht nur ein rein optisches Problem. Betroffene Tiere können unter einem geschwächten Immunsystem leiden, da alle Organe stärker als normal durch die zusätzlichen Kilos beansprucht werden. Dadurch steigt die Anfälligkeit für bestimmte Krankheiten, die oft ihre Ursache in einer Überbelastung des Stoffwechsels haben:

  • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
  • Erkrankungen der Atemwege
  • geschwächtes Immunsystem
  • Krebs
  • hoher Blutdruck
  • Allgemein erhöhtes Risiko für Gelenkerkrankungen (z.B. Arthrose, durch schnelleren Gelenkverschleiß)
  • Inkontinenz
  • Verstopfung
  • Hauterkrankungen (oft durch mangelnde Körperpflege durch die Bewegungseinschränkung)

Außerdem sind die Tiere mit den Extraröllchen in ihrer Bewegung eingeschränkt und deutlich schneller K.O als ihre normalgewichtigen Artgenossen. Das kann sich vor allem im Sommer bei großer Hitze deutlich bemerkbar machen und sollte auf keinen Fall auf die leichte Schulter genommen werden.

Ran an den Speck – jetzt wird es Ernst!

Wie kann mein Hund abnehmen?

Damit die Kilos purzeln ist meistens eine Kombination aus zwei wichtigen Punkten nötig:


1. Bewegung

Kurbeln Sie die Kalorienverbrennung Ihres Hundes an. Jede verbrannte Extrakalorie bringt Ihren Vierbeiner seinen Idealmaßen und damit besserer Lebensqualität ein Stückchen näher.

Werden Sie kreativ und verbinden Sie die Extrabewegung mit gemeinsamem Spiel und Spaß, damit der Hund gerne und motiviert bei der Sache bleibt.

Folgende Tipps können dabei helfen:

Kurze, aber dafür gut genutzte, intensive Workouts bringen meistens deutlich schnellere Erfolge als erzwungene Gewaltmärsche

·Nutzen Sie die Motivationsquelle Nr.1 – das Futter – und lassen Sie Ihren Hund dafür etwas tun. Bewegungs- oder Schnüffelspiele sind dabei nur eine von vielfältigen Möglichkeiten – aber wichtig: Halten Sie hier bitte auch die Menge im Blick!

· Hat Ihr Hund ein Lieblingsspielzeug? Hervorragend. Damit kann man ihn meistens auch sehr gut motivieren, indem kurze Spielsequenzen in den Gassi Gang mit eingebaut werden.

Gibt es den oder die Lieblingskumpel Ihres Hundes? Vielleicht kann man sich zum gemeinsamen Gassi verabreden – Hunde verbrennen beim Spielen mit anderen Hunden meist mehr Kalorien.

· Entdecken Sie zusammen neue, abwechslungsreiche Routen oder probieren Sie auch einfach immer mal ein anderes Lauftempo aus – vielleicht wollten Sie eh sogar gerade mit dem Joggen anfangen? Perfekt! Unsere Hunde sind die idealen Begleiter und können unser Tempo meistens locker halten. Versuchen Sie also ruhig mal ein gemeinsames Kardiotraining mit dem Hund – und tuen Sie so gemeinsam etwas für Ihre Gesundheit

! Wichtig – je nach Menge der überschüssigen Kilos, empfiehlt es sich mit moderater Bewegung anzufangen und nicht zu joggen, um die Gelenke zu schonen. Bitte besprechen Sie dies im Zweifelsfall erst mit Ihrem Tierarzt und achten Sie beim gemeinsamen Joggen unbedingt auf Ermüdungserscheinungen bei Ihrem Hund.

· Rein ins kühle Nass! Ihr Hund liebt das Wasser und geht leidenschaftlich gerne Schwimmen? Hervorragend! Schwimmen ist die wohl gelenkschonendste Art und Weise wie er sich fortbewegen und gleichzeitig Kalorien verbrennen kann.

  • Je abwechslungsreicher und fröhlicher das Training ist, je besser sind auch die Ergebnisse und umso glücklicher ist der Hund – und auch Frauchen/Herrchen

2. Futterreduktion oder auch Diät

Der zweite und genauso wichtige Punkt ist eine angepasste Energiezufuhr, also eine Reduktion der gefütterten Kalorien. Denn der Schlüssel für ein erfolgreiches Abspecken liegt in einem Kaloriendefizit – es müssen also weniger Kalorien/weniger Energie gefüttert, als verbraucht werden. Hierbei gibt es ein paar Punkte, die beachtet werden sollten und mit denen Sie Ihrem Hund das Abspecken erleichtern.

Egal wie sehr Ihr Hund Sie mit großen Augen anschaut und bettelt und egal wie schwer Ihnen das widerstehen auch fällt – tun Sie es nicht! Streichen Sie sämtliche Leckerlis und Kauartikel vom Speiseplan.

Vielleicht hilft Ihnen sich folgendes einmal vor Augen zu führen: Hunde sind immer hungrig -den Zustand satt gibt es so für sie nicht. Es sind Beutefresser – sie fressen immer, wenn etwas da ist und das, solange es da ist. Dieses Verhalten sichert das Überleben in der Wildnis, führt aber in unserer von Überfluss geprägten Welt eben zu genau solchen Problemen, an denen jetzt gearbeitet werden muss.

Hunde sagen nicht „Nein“ – Sie ab jetzt aber schon!

Setzen Sie Ihren Hund nicht auf eine FDH (Friss die Hälfte Diät). Setzen Sie sich besser kleine Zwischenziele und arbeiten Sie konsequent auf das Erreichen dieser hin.

Beispiel: Ihr Hund wiegt aktuell 33 kg und sein Idealgewicht liegt bei 30 kg. Setzen Sie die neue Futtermenge also auch für 30 kg aber im oberen Fütterungsbereich an und schauen Sie erst einmal was passiert.

Wiegt Ihr Hund vielleicht sogar 40 kg und sollte nur 30 kg haben, wird erst einmal die Fütterung auf einen 35 kg schweren Hund eingestellt. Hat er dieses Gewicht dann erreicht, reduziert man weiter auf einen Hund für 30 kg.

Bevor wir uns jedoch Gedanken über die neue Fütterung bzw. Fütterungsmenge machen können, sollten wir zuerst einmal die alte Fütterung betrachten, um uns klarzumachen, wo die Fehler bisher gelegen haben. Denn nur wenn eine tiefgehende Veränderung stattfindet und man sich seiner Fehler bewusst wird, kann man verhindern, dass der Hund nach erfolgreicher Abnahme direkt wieder zunimmt – den gefürchteten JoJo-Effekt gibt es nämlich auch bei unseren Vierbeinern.

Zuallererst sollte also einmal die bisher gefütterte Menge an Hundefutter überprüft werden. Haben Sie bis jetzt vielleicht mit einem Futterbecher oder sogar nach Augenmaß abgewogen bzw. geschätzt, liegt die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass der Hund einfach viel zu viel Futter für sein Gewicht bekommen hat. Die häufig mitgelieferten Futterbecher sind oft sehr ungenau und unser Auge neigt auch dazu unserem Vierbeiner den ein oder anderen Extrahappen zu gönnen – und das sogar ganz unterbewusst.

Planen Sie evtl. schon länger sogar eine Futterumstellung – auf ein natürliches Hundefutter oder sogar vielleicht auf BARF? Nicht selten reduziert sich das Körpergewicht bei einer Umstellung auf die zwei vorher genannten Futterarten bereits von allein.

Nimmt ein Hund trotz dieser Maßnahmen nicht ab, sollte ein Tierarzt zur Rate gezogen werden. Übergewicht trotz reduzierter Energiezufuhr kann auch eine Folge von Erkrankungen wie etwa Cushing oder Schilddrüsenunterfunktion sein.

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Fit-BARF GutFlora 100 ml
Fit-BARF GutFlora 100 ml

Billions of tiny microorganisms are found in the intestine. A distinction is made between pathogenic bacteria (pathogens that cause disease) and bacteria that are beneficial for healthy intestinal flora, such as lactic acid bacteria. These 'good' bacteria are hard-working helpers of the immune system and have a positive influence on digestive juices, enzymes, and the intestinal mucosa. The pathogens are properly fought and displaced. In addition, an intact intestinal flora ensures a good digestion.If the natural intestinal flora is disturbed, excessive colonization by pathogens can occur and the dog gets diarrhea. Antibiotic treatments can also attack the protective function - often the drugs do not distinguish between 'good' and 'bad' bacteria. The intestinal flora is disturbed, its defense mechanism functions only to a limited extent and the intestinal wall is adversely affected.The ancestor of our dog - the wolf - therefore also eats the digestive organs of its prey. They contain all the necessary microorganisms for a well-functioning intestinal flora. It is not always possible to feed fresh rumen or omasum. Even frozen they do not compensate for the lack of valuable bacteria and enzymes, as these are destroyed by freezing. This deficiency can be compensated very well with fermented herbs. Therefore, regular feeding with Fit-BARF DarmFlora is recommended, even with nutritionally disturbed intestinal flora as well as digestive problems.Displacement of pathogenic bacteriaStimulation of the immune systemImproved digestion of foodMaintenance of intestinal peristalsis

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Fit-BARF GutFlora plus 100 ml
Fit-BARF GutFlora plus 100 ml

Billions of tiny microorganisms are found in the intestine. A distinction is made between pathogenic bacteria (pathogens that cause disease) and bacteria that are beneficial for healthy intestinal flora, such as lactic acid bacteria. These 'good' bacteria are hard-working helpers of the immune system and have a positive influence on digestive juices, enzymes, and the intestinal mucosa. The pathogens are properly fought and displaced. In addition, an intact intestinal flora ensures a good digestion. If the natural intestinal flora is disturbed, excessive colonization by pathogens can occur and the dog gets diarrhea. Antibiotic treatments can also attack the protective function - often the drugs do not distinguish between 'good' and 'bad' bacteria. The intestinal flora is disturbed, its defense mechanism functions only to a limited extent and the intestinal wall is adversely affected. The ancestor of our dog - the wolf - therefore also eats the digestive organs of its prey. They contain all the necessary microorganisms for a well-functioning intestinal flora. It is not always possible to feed fresh rumen or omasum. Even frozen they do not compensate for the lack of valuable bacteria and enzymes, as these are destroyed by freezing. This deficiency can be compensated very well with fermented herbs. Therefore, regular feeding with Fit-BARF DarmFlora plus is recommended, even with nutritionally disturbed intestinal flora as well as digestive problems. Displacement of pathogenic bacteria Stimulation of the immune system Improved digestion of food Maintenance of intestinal peristalsis

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Kräuterig, Kräuter, Pflanze, Essen, Ketchup
Fit-BARF Light Diet 350 g

After surgeries or stressful situations of the gastrointestinal tract, as well as with stomach-sensitive dogs, it is important to relieve the digestive system. Feeding should therefore be designed to be gentle on the stomach. The easiest way to do this is with the light and easily digestible Fit-BARF Light Diet.Fit-BARF Light Diet contains both water-insoluble as well as water-soluble dietary fibers, which - due to their swelling capacity - can bind the gastric juice and trap toxins. The naturally contained mucilage covers the irritated gastrointestinal walls like a protective film and contribute to soothe them. In addition, Fit-BARF Light Diet is rich in nutrients, vitamins, and carotenoids, and can help to protect the intestines from colonization by pathogenic germs. Our tried and tested herbal mixtures contain natural minerals and organic flavones and can contribute to flush out unwanted substances out of the body. In addition, the intestinal wall is supplied with energy to promote a 'positive microflora'.Fit-BARF Light Diet can:relieve the digestive systemsupport the gastrointestinal tract during regenerationimprove the well-being

Content: 0.35 Kilogramm (€51.29 / 1 Kilogramm)

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Essen, Mayonnaise
Fit-BARF Prebiotic 200 g

Complementary feed (powder) for dogs and catsFeeding-related support for a stable digestionThere are many factors that can disturb the intestinal health of our dogs and cats, such as stress, antibiotic administration, or even an incompatible food. Often mushy or liquid feces is the result.Fit-BARF Prebiotic is a complemantary feed that can support the intestinal health of our dogs and cats through its special properties. Thus, the ingredients contained serve as food for the 'good' microorganisms, support their multiplication, and thus prevent the spread of pathogenic germs. Intestinal flora and digestion are stabilized.At the same time, Fit-BARF Prebiotic has toxin- and water-absorbing properties, which can lead to a better fecal condition. In addition, the contained B vitamins, trace elements, and essential amino acids support intestinal health and thus the non-specific immune system.Composition: linseed expeller, brewers' yeast cell walls (MOS)Additives/kg: Technological additives: bentonite (1m558i) 100 gThe total amount of bentonite must not exceed the permitted maximum level in complete feedingstuff of 20000 mg/kg of complete feedingstuff.Analytical constituents: crude protein 13.8%, crude fat 3.3%, crude fiber 3.2%, crude ash 12.0%, ash insoluble in HCl 10.0%, calcium 0.65%, phosphor 0.27%, sodium 0.05%Feeding recommendation: Add 0.5-1 g/5 kg body weight daily to the feed as required. 1 quarter tsp. corresponds to approx. 1 g.The simultaneous oral use with macrolides shall be avoided. 

Content: 0.2 Kilogramm (€54.75 / 1 Kilogramm)

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Fit-BARF Psyllium Husks
Fit-BARF Psyllium Husks

Psyllium husks are a rich source of soluble fiber. The powder swells to many times its original volume when combined with water. So-called mucilage polysaccharides are found in the husks of the seeds and are responsible for the pronounced swelling behavior and high water retention. These mucilage substances naturally increase the feed volume and are thus excellently suited as a low-carbohydrate satiety supplement.These mucilages naturally increase the volume of the food, making them an excellent satiety supplement for dogs prone to obesity. Another positive effect is the increase in the volume of feces, which can be a support for recurring problems with the anal glands. Soluble fiber, as present in the psyllium, is also suitable for sensitive dogs.

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Fit-BARF Repletion Mix 350 g
Fit-BARF Repletion Mix 350 g

Fibers are a component of plant foods and increases the volume of food without significantly increasing the energy content at the same time. Their high swelling capacity binds liquid in the stomach and creates a feeling of satiety. Fibers prolong the time spent in the stomach. When passing into the intestine, the high-fiber food pulp stimulates peristalsis due to its volume. The fibers contained in Fit-BARF Repletion Mix are used by the intestinal bacteria of the large intestine mucosa as nutrition for their mucosal cells and provide a positive intestinal flora. The ingredients contained in Fit-BARF Repletion Mix boost the metabolism and contribute to more vitality by regulating the acid-base balance.highly satiatingnatural fibersprebiotic - strengthens the intestinal floraimproves the consistency of feces

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GutActive Dog & Cat 2.5 L
GutActive Dog & Cat 2.5 L

For the production of GutActive, wild and spice plants are fermented together in a natural process. During this fermentation, the probiotic microorganisms multiply, producing the substances that are so valuable to us, such as lactic acid, antioxidants, enzymes and vitamins. This special mixture of valuable lactic acid bacteria and co., can regulate the pH in the digestive tract, the development of pathogenic bacteria is naturally reduced. This makes GutActive to a holistic product in which all components complement and work together.The fermented herbs in the GutActive support the balance of the intestinal flora and the entire microbiological situation. This promotes physiological digestion and stimulates the natural immune system.- Milk-free and therefore very well suited for milk intolerance.- Sugar-free and therefore also suitable for diabetics. During the fermentation process, the lactic acid bacteria multiply by breaking down the sugars and turning them into lactic and acetic acid. Only when the sugars are completely degraded, the fermentation process is complete.- Contains no alcohol.- The herbs contained are no longer available in the original form after fermentation and are thus compatible homeopathy and usually easily tolerated.

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GutActive plus
GutActive plus

The gut contains billions of microorganisms. A distinction is made between pathogenic bacteria (pathogens causing disease) and beneficial bacteria for the intestinal flora such lactic acid bacteria. These "good" bacteria are diligent helpers of the immune system and have a positive influence on the digestive juices, enzymes and intestinal mucosa. The pathogens are literally fought and displaced. In addition, an intact intestinal flora ensures good digestion.1. Displacement of pathogenic bacteria2. Stimulation of the immune system3. Improved digestion of the food4. Maintenance of intestinal peristalsisIf the natural intestinal flora is disturbed, it can lead to excessive colonization by pathogens and the dog gets diarrhea. Even antibiotic treatments can attack the protective function - often the medicaments do not distinguish between "good" and "bad" bacteria.The intestinal flora is disturbed, their defense mechanism works only limited and the intestinal wall is affected.The ancestor of our dog - the wolf - therefore also eats the digestive organs of its prey. They contain all the necessary microorganisms for a well-functioning intestinal flora. It is not always possible to feed fresh rumen or omasum. Even frozen, they do not compensate for the lack of valuable bacteria and enzymes, as they are destroyed by the frost. This deficiency can be compensated very well with fermented herbs. Therefore, regular feeding with GutActive plus is recommended, even in the case of diet-related impaired intestinal flora as well as digestive problems.

Content: 0.25 Liter (€79.80 / 1 Liter)

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herbaBARF Diarrhea Stop Plus

Pectins are more than just dietary fiber. Naturally occurring in many types of fruit, these plant-based polysaccharides act as a natural gelling agent. Once in the intestines, they absorb excess moisture and can thus be a natural aid to digestive disturbances. herbaBARF Diarrhea Stop Plus absorbs moisture, supports the natural mucilaginous, protective barrier of the intestine, and helps to replenish the mineral balance stressed by diarrhea.In the case of nutrition-related diarrhea, it can be used - also in combination with herbaBARF Probiotic - for support.

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herbaBARF Probiotic
herbaBARF Probiotic

For the production of herbaBARF Probiotic, wild and spice plants are fermented together in a natural process. During this fermentation, the probiotic microorganisms multiply and produce the substances which are so valuable to us, e.g. Lactic acid, antioxidants, enzymes and vitamins. By this particular mixture of valuable lactic acid bacteria and Co. the pH value in the digestive tract can regulate, the development of pathogenic bacteria is naturally reduced. This makes herbaBARF Probiotic a holistic product in which all components complement each other and work together. The fermented herbs in the herbaBARF Probiotic support the balance of the intestinal flora and the entire microbiological situation. This promotes physiological digestion and stimulates the natural immune system. - Milk-free and therefore also very suitable for dairy product intolerance. - Sugar free and therefore also suitable for diabetics. During the fermentation process the lactic bacteria multiply by removing the sugars and converting them into lactic and acetic acid. The fermentation process is not completed until the sugars are completely degraded. - Does not contain alcohol. - The herbs are no longer present in the original form after the fermentation and are thus homoeopathic compatible and usually easily tolerated.

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